le pli

 

 



8 Birds
über das ensemble
frühere projekte
daten
veranstalter / presse

 

 

 

Ensemble Le Pli
c/o Ivan Denes
Glärnischstrasse 15
8102 Oberengstringen

ensemble le pli auf facebook

 

Flute players would like to be birds
Scientific studies on a birdy flutist

Ivan Denes arbeitete mit der Vogelforscherin Emeline Mourocq (PhD) zusammen an kurzen Videos.
Das Erste heisst "Scientific studies on a birdy flutist", es ist die Übersetzung eines Experimentes von Emeline Mourocq im freien Feld im Süden von Spanien, wo sie forscht. Sie setzt die Vögel verschiedenen vorproduzierten Vogelrufen (calls) aus und beobachtet dann ihr Verhalten (Stress, Eiermenge, Flucht). Es handelt sich um ein geläufiges Grundexperiment für Erforschung von Lebenszyklen und den Zusammenhang von Predation, Reproduktion und Kooperation.
Was passiert, wenn man dem Vogel mit einem Flötisten austauscht? Wie reagiert der Flötist auf die von der Wissenschaftlerin vorbereitete, unvorsehebaren Klänge? Das Experiment beobachtet das Verhalten des Flötisten und ist auch eine Improvisationsanlage.


Musik für Flötisten – Solo
10. Januar 2014, Museum Bellerive, Zürich

Was am Anfang als gewöhnliches Konzert beginnt, verwandelt sich im Laufe der Aufführung in eine Ausstellung von Musikern und ihren Interpretationen, durch die das Publikum sich bewegen kann.
Das Projekt thematisiert den Interpreten, seine Arbeit, seine Rolle in der Gesellschaft und die Art, wie er wahrgenommen wird. Die Rolle des Interpreten kann man auff viele Arten verstehen, z.B. als Künstler oder als eine Art Übersetzer. Man kann ihn aber auch als ersetzbar, als funktional, als ornamental oder als einzigartig betrachten.
"Musik für Flötisten-Solo" steht im Dialog mit der Ausstellung "Im Reich der Falten".



Musik in der
Blume
17. Januar 2015, Museum Bellerive

Das Museum Bellerive zeigte im Winter 14/15 die Ausstellung "Durch die Blume". Die Ausstellung "folgt der Blume als wiederkehrendes gestalterisches Sujet, ausgehend von reizvollen Objekten verschiedener Disziplinen und Gestalter". Das Konzert setzt sich in Dialog mit der Ausstellung und präsentiert die musikalische Blume im Repertoire der klassischen Kammermusik.
Es ergibt sich ein Austausch zwischen den Formaten Konzert und Ausstellung und zwischen den Themen Blume und Musikinterpretation. Die Rituale und Bewegungen beider Formate sind im Event präsent: anschauen, zuhören, laufen, sitzen. So können sich verschiedene Perspektiven auf Musik und Ausstellung ergeben.